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Der Spiegel: „Kw/Quälerei“ ohne Ende?

Bei der viel diskutierten „Quälerei“ mit der Rechtschreibung bleibt die wichtigste Ursache, nämlich die Handschrift, meist außen vor. Es wird heute einfach zu wenig geschrieben.

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Was ich mir damals so sehr gewünscht hätte – mein Start in die Selbstständigkeit als Lerntherapeutin

Wie ich 2007 meine eigene Lernpraxis gegründet habe, was dabei schief-, aber auch richtiglief – und warum es heute Programme wie den Kickstart Lerntraining gibt, die Berufsanfänger:innen den Einstieg erleichtern.

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Teufelskreis Lernstörung

Wenn man Leseschwierigkeiten bei seinem Kind feststellt, sollte man nicht warten, sondern sofort mit der Förderung beginnen, weil es hier am leichtesten ist, zu helfen.

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Netzwerktreffen 2025 – Inspiration, Gemeinschaft, neue Pläne und Kooperationen und eine Weiterbildung

Als Online-Netzwerk genießen wir ganzjährig die Vorteile der Onlinewelt: Fallbesprechungen am Schreibtisch ohne Anfahrtswege, mal eben eine Frage klären, neue Erkenntnisse ganz bequem am Abend oder Vormittag in der Pause…

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Die Kraft der Wiederholung

Wiederholungen geben Sicherheit, deswegen sind sie beim Sport und in der Musik eine Selbstverständlichkeit. Auch beim Lesen erfüllen sie diese Funktion, werden aber oft nicht genutzt.

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Leseförderung – Nicht warten, sofort starten!

Wenn man Leseschwierigkeiten bei seinem Kind feststellt, sollte man nicht warten, sondern sofort mit der Förderung beginnen, weil es hier am leichtesten ist, zu helfen.

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Was ist eigentlich Dyskalkulie?

Dyskalkulie ist eine Rechenstörung, ca. 3-6% der deutschsprachigen Menschen sind davon betroffen. Das bedeutet, dass in jeder Schulklasse 1-2 Kinder mit Dyskalkulie sitzen. Allerdings sind viele davon nicht getestet oder…

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Zwei Gründe, warum es bei der Rechtschreibung oft hapert

Beim Schreiben eines Textes sollte das Gehirn nicht durch die Handschrift und die Rechtschreibung belastet sein.

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Wie Lerncoaching deinem Kind dabei helfen kann, die Schulzeit zu rocken

Sinja geht in die 5. Klasse. Sie ist eigentlich eine gute Schülerin, doch es fällt ihr schwer, sich zu konzentrieren, weshalb die Arbeiten nie so gut sind, wie sie eigentlich…

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Lernblockaden lösen für Eltern – 11 Tipps

Von „Lernblockaden“ hat vermutlich jeder schon einmal gehört. Doch was ist das eigentlich genau, und wenn sie da ist – was kann man gegen sie tun? Durch Überforderung, dauernde Negativerlebnisse…

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Warum die Handschrift in der Grundschule der Schlüssel zum schulischen Erfolg ist

Die Bedeutung der eigenen Handschrift wird in einer zunehmend digitalisierten Welt oft unterschätzt, besonders in der Grundschule. Viele Kinder kämpfen mit einer krakeligen, schwer lesbaren Schrift, was nicht nur das…

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Wofür die Fachpersonen im Kompetenzzirkel stehen

Wer im Kompetenzzirkel Lernen gelistet ist, arbeitet nach gemeinsamen fachlichen und ethischen Grundsätzen.

Fundierte Ausbildung im Bereich Lernen und Förderung

Alle gelisteten Fachpersonen haben eine einschlägige Aus- oder Weiterbildung abgeschlossen – als LerntherapeutIin, Lerncoach,  Förderlehrkraft, ErgotherapeutIn oder LogotherapeutIn mit Schwerpunkt Legasthenie/ Dyskalkulie oder in einem verwandten Feld.

Regelmäßige Supervision und kollegiale Fallarbeit

Gute Arbeit mit Kindern entsteht nicht im stillen Kämmerlein. Unsere Mitglieder bringen ihre Fälle in Supervision und Intervision ein. Sie hinterfragen ihr eigenes Tun, holen sich andere Perspektiven und lassen ihre Arbeit mit einem Blick von Außen prüfen.

Kontinuierliche Weiterbildung

Wer mit Kindern arbeitet, hört nie auf zu lernen. Unsere Mitglieder bilden sich regelmäßig fort, tauschen sich untereinander aus und gewährleisten die kontinuierliche fachliche Weiterbildung.

Arbeit mit dem Umfeld des Kindes

Lernen findet nicht nur in der Therapiestunde statt. Unsere Fachpersonen beziehen Eltern ein, suchen den Kontakt zu Schule oder Kita, wo es möglich und sinnvoll ist, und verstehen sich als Teil eines Unterstützungsnetzes – nicht als Einzelkämpfer am Kind.

Kritische Methodenwahl

Wir sind skeptisch gegenüber schnellen Versprechen, Wundermethoden und allem, was zu schön klingt, um wahr zu sein. Unsere Fachpersonen wählen ihre Methoden bewusst, erklären, was sie tun und warum – und versprechen keine Heilung, sondern ehrliche Arbeit.

Transparenz, Schweigepflicht, Kindeswohl

Preise und Rahmenbedingungen werden offen kommuniziert. Was in der Therapie besprochen wird, bleibt vertraulich. Und bei allem, was wir tun, steht das Kind im Mittelpunkt.