Elina Marttunen

Lerntherapeutin
Präsenz Therapie / Training
Themen
Rechtschreibung, Lesetraining, Legasthenie, Dyskalkulie, Lerntherapie, Lerncoaching, Handschrifttraining, Beratung von Eltern, Beratung von Schulen und Lehrern
Jahrgangsstufen / Alter
Klasse 1 - 4, Klasse 5 - 7
Kontakt
50937 Kön, Deutschland
01637605242
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Mehr über mich und mein Angebot

Mein Name ist Elina Marttunen. Ich bin ehemals Grundschullehrerin und nun zertifizierte Lerntherapeutin.

Als Mutter zweier inzwischen erwachsener Söhne konnte ich vielfältige Erfahrungen bezüglich schulischer Herausforderungen sammeln, auch in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen therapeutischen Einrichtungen sowie Beratungsstellen. Zudem kenne ich die schulische Sicht aus meiner Arbeit als Grundschullehrerin.

Meine Berufung sehe ich in der qualifizierten und ganzheitlichen Unterstützung von Kindern und ihren Familien auf dem Weg durch eine schwierige Schulphase. Ich freue mich, dass ich all meine Erfahrungen in dieser wertvollen Arbeit bündeln, einbringen und weitergeben kann.

So gehe ich vor

VERBINDUNG

Ihr Kind und ich bauen eine vertrauensvolle Beziehung auf. In einem positiven Lernklima nutzen wir die Ressourcen und Interessen Ihres Kindes und Lernen mit Spaß, Spiel und Bewegung.

“DETEKTIVARBEIT”

Ich nehme die Lernstörung als sogenannte “Lerndetektivin” unter die Lupe. Gemeinsam identifizieren Ihr Kind und ich “Stolpersteine” beim Lernen und räumen sie nach und nach aus dem Weg. Dabei nutze ich individuell angepasste Methoden und Materialien und vermittle Ihrem Kind eigene Lernstrategien.

BERATUNG

Wir stellen das Wohl Ihres Kindes in den Mittelpunkt und schauen ganzheitlich und integrativ auf seine Situation. Ich beziehe dabei Lehrer, Schulbegleiter, gegebenenfalls weitere Fachkräfte und Ärzte in meine Arbeit ein. Auf dieser umfassenden Grundlage berate ich Sie ausführlich.

Inhalte der Lerntherapie

ANAMNESE

  • Anamnesegespräch mit den Eltern
  • Austausch mit der Schule
  • ggf. Hospitation an der Schule
  • ggf. Beratung mit Ärzten / Therapeuten

DIAGNOSE

  • Wo steht ihr Kind?
  • Welche Stärken und Interessen hat es?
  • Lernstörungen im Spielen und Tun ermitteln:
  1. dialogische Diagnostik
  2. gezielte Fragetechniken
  3. differenzierte Beobachtung

THERAPIE

  • Therapieziele vereinbaren
  • Therapieplan erstellen
  • Sicherung von Basiskompetenzen
  • Einsatz vielfältiger und individuell angepasster Methoden, Strategien und Materialien
  • Lerninhalte spielerisch erarbeiten, festigen und automatisieren
  • regelmäßige Reflexion und Anpassung des Therapieplans

BERATUNG

  • kontinuierliche Abstimmung mit den Eltern
  • regelmäßiger Austausch mit der Schule
  • Lerntraining für zu Hause
  • ggf. schriftliche Berichte

ABSCHLUSS

  • Abschlussgespäch
  • Abschlussbericht
  • Empfehlungen für die Weiterarbeit

Ich würde mich freuen, Ihr Kind und Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.
Mein Ziel ist es mich überflüssig zu machen.

Wofür die Fachpersonen im Kompetenzzirkel stehen

Wer im Kompetenzzirkel Lernen gelistet ist, arbeitet nach gemeinsamen fachlichen und ethischen Grundsätzen.

Fundierte Ausbildung im Bereich Lernen und Förderung

Alle gelisteten Fachpersonen haben eine einschlägige Aus- oder Weiterbildung abgeschlossen – als LerntherapeutIin, Lerncoach,  Förderlehrkraft, ErgotherapeutIn oder LogotherapeutIn mit Schwerpunkt Legasthenie/ Dyskalkulie oder in einem verwandten Feld.

Regelmäßige Supervision und kollegiale Fallarbeit

Gute Arbeit mit Kindern entsteht nicht im stillen Kämmerlein. Unsere Mitglieder bringen ihre Fälle in Supervision und Intervision ein. Sie hinterfragen ihr eigenes Tun, holen sich andere Perspektiven und lassen ihre Arbeit mit einem Blick von Außen prüfen.

Kontinuierliche Weiterbildung

Wer mit Kindern arbeitet, hört nie auf zu lernen. Unsere Mitglieder bilden sich regelmäßig fort, tauschen sich untereinander aus und gewährleisten die kontinuierliche fachliche Weiterbildung.

Arbeit mit dem Umfeld des Kindes

Lernen findet nicht nur in der Therapiestunde statt. Unsere Fachpersonen beziehen Eltern ein, suchen den Kontakt zu Schule oder Kita, wo es möglich und sinnvoll ist, und verstehen sich als Teil eines Unterstützungsnetzes – nicht als Einzelkämpfer am Kind.

Kritische Methodenwahl

Wir sind skeptisch gegenüber schnellen Versprechen, Wundermethoden und allem, was zu schön klingt, um wahr zu sein. Unsere Fachpersonen wählen ihre Methoden bewusst, erklären, was sie tun und warum – und versprechen keine Heilung, sondern ehrliche Arbeit.

Transparenz, Schweigepflicht, Kindeswohl

Preise und Rahmenbedingungen werden offen kommuniziert. Was in der Therapie besprochen wird, bleibt vertraulich. Und bei allem, was wir tun, steht das Kind im Mittelpunkt.